Wohnhaus für körper- und mehrfachbehinderte Erwachsene "Prof. Peter Uibe-Haus" Humanitas gGmbH (172)
Prager Straße 220 | 04289 LeipzigWohnhaus für erwachsene Menschen mit schweren Körper- und Mehrfachbehinderungen
39 erwachsene Bewohner*innen mit Unterstützungsbedarf im Bereich Betreuung und Pflege
Betreuung und Versorgung der Bewohner*innen erfolgt in Wohnbereichen von jeweils ca. 13 Personen
Konzeptionelle Grundlagen: wertschätzende und achtungsvolle Haltung aller Mitarbeitenden zu den Bewohner*innen, miteinander Abläufe gestalten, wir helfen unseren Bewohner*innen bei den Dingen, die sie NICHT können, Unterstützung bei individuellen und gruppenbezogenen Freizeitaktivitäten
Weitere Informationen unter www.humanitas-leipzig.de
Tätigkeiten
Aufgaben:
Unterstützung der Bewohner im Bereich Grundpflege
Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Mahlzeiten der Bewohner
Mitarbeit bei der pädagogischen Förderung und Begleitung der Bewohner des Wohnhauses gemäß der Dienstplanung
Unterstützung der Bewohner bei Vorbereitung und Durchführung von Freizeitaktivitäten
Beachtung und Einhaltung aller notwendigen Maßnahmen der Fürsorge- und Schweigepflicht
Beobachtung von Besonderheiten und Auffälligkeiten im Gesundheitszustand und im Verhalten der Bewohner und Weitergabe dieser Beobachtungen an die verantwortlichen Fachkräfte
Unterstützung der Bewohner bei der räumlichen Ausgestaltung des Wohnumfeldes
Verantwortungsvoller und sachgerechter Umgang mit Inventar, Hilfsmitteln und technischen Anlagen
Ziele der Stelle:
Unterstützung der Bewohner bei allen den normalen Tagesablauf betreffenden Angelegenheiten
Den Bewohnern des Hauses die Teilnahme an Aktivitäten in ihrer Freizeit außerhalb des Hauses ermöglichen
Vermittlung von grundlegenden Erfahrungen in der Arbeit mit Menschen mit Beeinträchtigungen
Einblicke
Ansprechpartner
für deinen Freiwilligendienst
Erfahrungsberichte
Das sagen Freiwillige über ihre Freiwilligendienst
"Ich arbeite in der Kinderwohngruppe. Man hat nicht nur die typischen Aufgaben, mit den Kindern zu spielen, betreuen, duschen, essen und ins Bett bringen, sondern man geht mit ihnen auch zum Arzt, einkaufen, zu Ausflügen oder man holt die Kinder von der Kita ab. Man baut eine so intensive Bindung zu den Kindern auf, alle Erzieher sind total lieb und zuvorkommend."
Theresa, FSJ 2023/24
"Im Schulclub der SRH Oberschule Dresden gestalte ich mit den Kindern gemeinsame Aktivitäten wie Basteln, Kochen, Backen, Spielen oder Sport in der Turnhalle. Es macht mir große Freude, die Kinder durch den Tag zu begleiten und ihnen mit kleinen Momenten eine große Freude zu bereiten."
Eddi, FSJ 2024/25
„Ich bin den Kolleg*innen bei der Parität total dankbar, für alles, was ihr uns ermöglicht. Das FSJ-Jahr war mehr als nur eine Bereicherung für mich und es war mit Abstand das schönste Jahr. Ich wollte auch ganz konkret zu meiner Kita (Elsternest) etwas sagen: Es war definitiv die beste Wahl mein Jahr dort zu verbringen. Das Team ist unheimlich toll und meine Anleiterin ist mir so ans Herz gewachsen, dass wir uns auch außerhalb sehen werden. Die Kinder dort sind mein Ein und Alles und es war sehr schwer manche heute gehen zu lassen.“
Kim, FSJ 2022/23
"Die Arbeitsatmosphäre, die Kolleg*innen und die Arbeitsweise in der Kinderkrippe "Kleiner Hecht" gefallen mir sehr und ich fühl mich super wohl! Ich kann euch sehr ans Herz legen hier ab September euer FSJ zu machen. "
Mira, FSJ 2022/23
"Es ist toll zu sehen, wie Jeder seine eigenen Fortschritte macht. Außerdem lernt man jeden Tag etwas Neues dazu und wächst an den Herausforderungen. Ich finde es toll zu sehen, wie begeisterungsfähig die Kinder sind und wie schnell sie lernen. Meine Kolleginnen sind äußerst freundlich und verständnisvoll. Mir macht es sehr Spaß auf Arbeit zu gehen und deshalb würde ich diese Einrichtung auf jeden Fall Jedem empfehlen.“
Maya, FSJ 2022/23
"Da ich noch nie vorher mit behinderten Menschen gearbeitet hatte, war das Jahr eine vollkommen neue, aber sehr hilfreiche Erfahrung für mich. Im Laufe des Jahres offenbarten sich mir, auch unter Mithilfe meiner Kolleginnen, Fähigkeiten, von denen ich nie erwartet hätte, dass diese in mir schlummern."
Lydia
"Die praktische Erfahrung im Freiwilligendienst bestärkt mich in meinem Entschluss, soziale Arbeit zu studieren. (...) Die Arbeit mit den Kindern ist sehr abwechslungsreich und anstrengend, zugleich aber auch wahnsinnig schön und vor allem oft witzig und lebensfroh. (...) Außerdem finde ich besonders nennenswert, dass man im regen Austausch mit anderen jungen Menschen ist, die einen in diesem Jahr begleiten, sodass man Freundschaften knüpfen kann und Menschen kennenlernt, mit denen man unter anderen Umständen nie in Kontakt treten würde."
Katja